22.06.2018. Jahresbericht 2017 der Schweizerischen Hochschulkonferenz

Der Jahresbericht informiert über die Tätigkeiten und Geschäfte der SHK im vergangenen Jahr.
2017 stand vor allem die Digitalisierung im Fokus, da den Hochschulen bei der digitalen Entwicklung unserer Gesellschaft sowohl als Treiber für Fortschritt und Innovation wie auch als Stätten der kritischen Reflexion eine zentrale Aufgabe zukommt. Die SHK hat in diesem Rahmen die von swissuniversities und dem Schweizerischen Nationalfonds erarbeitete «Nationale Open Access-Strategie für die Schweiz» diskutiert und begrüsst. Weitere wichtige Entscheidungs- und Diskussionsgegenstände betrafen den Auftrag an swissuniversities, für die BFI-Periode 2021-2024 einen Antrag zur gesamtschweizerischen hochschulpolitischen Koordination und zur Aufgabenteilung in besonders kostenintensiven Bereichen zu erarbeiten, die Weiterführung des Eignungstests als bewährtes Selektionsverfahren für das Medizinstudium, die Verlängerung von hochschulrelevanten Massnahmen im Rahmen der Fachkräfteinitiative, die Musikförderung und die Zulassungsvoraussetzungen. Den vollständigen Bericht finden Sie unter folgendem Link: www.shk.ch/publikationen/

23.02.2018. Empfehlung zur Zulassung zum Medizinstudium für das Studienjahr 2018/2019

Auf der Grundlage der von swissuniversities gelieferten Anzahl Anmeldungen hat der Hochschulrat den Kantonen Basel-Stadt, Basel-Land, Bern, Freiburg, Tessin und Zürich sowie dem ETH-Rat die Anwendung eines Numerus Clausus für die Zulassung zum Studium in Humanmedizin, Zahnmedizin, Veterinärmedizin und Chiropraktik im Studienjahr 2018/2019 empfohlen.
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23.11.2017. Cesla Amarelle wird ins Vizepräsidium der SHK gewählt

Am 23. November 2017 hat die Schweizerische Hochschulkonferenz (SHK) in ihrer Zusammensetzung als Plenarversammlung Frau Staatsrätin Cesla Amarelle zur Vizepräsidentin gewählt. Somit konnte die mit dem Ausscheiden von Frau Anne-Catherine Lyon aus der waadtländischen Regierung entstandene Vakanz im Vizepräsidium der SHK wieder neu besetzt werden. Bis zu ihrem Amtsantritt als Staatsrätin des Kantons Waadt unterrichtete Frau Amarelle als ordentliche Professorin an der Rechtsfakultät der Universität Neuenburg. Von 2011 bis 2017 sass sie als Nationalrätin im eidgenössischen Parlament. Seit dem 1. Juli 2017 ist sie Vorsteherin des Departements für Erziehung, Jugend und Kultur des Kantons Waadt. Wir gratulieren Frau Amarelle zu Ihrer Wahl und wünschen ihr viel Erfolg bei der Mitgestaltung der schweizerischen Hochschulpolitik.

© Cesla Amarelle, DFJC VD